Erfurt. Schon der Samstag wird zum kniffligen Tag für Polizei und Evag. Demo-Züge führen ausgerechnet an den Straßenbahn-Gleisen über Anger und Domplatz.

Rückte Erfurt in früheren Jahren der 1. Mai selbst wegen Demonstrationen durch rechtsextreme Gruppierungen bundesweit in den Fokus der Aufmerksamkeit, wird die Stadt diesmal mit der Demonstration der AfD und deren Spitzenleuten Björn Höcke und Alice Weidel schon am Samstag zum unruhigen Ort. Und durch das verlängerte Wochenende hält auch der Trubel für die Erfurter über drei Tage an. Vor allem hat es aber der Samstag in sich.