Berlin. Die Schauspielerin erzählt, welche erschreckende Erfahrung sie beim „Schnee“-Dreh machte und verrät, was sie vom neuen Feminismus hält.

Mit der Mystery-Serie „Schnee“ (ab 29. November um 20.15 Uhr im Ersten) meldet sich Brigitte Hobmeier im deutschen Fernsehen zurück. Die 47-jährige Darstellerin, die mit Reihen wie „Schwartz gegen Schwartz“ bekannt wurde und unter anderem auch die Buhlschaft im Jedermann spielte, brachte auch eine persönliche Affinität für die Themen der Geschichte – etwa die Bedrohung durch die vom Menschen gestörte Natur – mit. Wie zerstörerisch die Elemente sein können, musste sie beim Dreh auf lebensbedrohliche Weise erleben.