Direkt vom Feld in den Mund

Schöps  Erstmals können in Schöps Erdbeeren selbst gepflückt werden

Katrin Pfeifer-Leeg und Katrin Brüning betreiben das Erdbeerfeld in Schöps.

Katrin Pfeifer-Leeg und Katrin Brüning betreiben das Erdbeerfeld in Schöps.

Foto: Katja Dörn

Langsam aber sicher werden die kleinen Früchtchen in Schöps reif, und damit beginnt die Erdbeersaison im südlichen Saaletal. Auf einem ein Hektar großen Areal können erstmals Bürger selbst vom Feld pflücken.

Katrin Brüning und Katrin Pfeifer-Leeg haben das Gelände von der Agrargenossenschaft gepachtet und Ende August letzten Jahres 15.000 Pflanzen eingebracht. Es war spät, aber gerade richtig, wissen sie jetzt. Nach einer langen Hitzephase kam Regen, der die Pflänzchen nährte. Trotzdem ist es immer noch zu trocken, sodass sich weniger Erdbeeren entwickeln.

Vier verschiedene Sorten reifen nacheinander auf dem Feld und sollen einen Ertrag für mindestens zwei Jahre erbringen. Danach wollen die beiden Mitarbeiterinnen der Agrargenossenschaft Schöps schauen, ob sich das Projekt weiter lohnt.

Der Kilopreis liegt bei 5,20 Euro, plus Naschgebühr von 1,50 Euro pro Person. Die Öffnungszeiten sind auf der Homepage ersichtlich. Am Pfingstsamstag und Pfingstmontag besteht beispielsweise von 9 bis 12 Uhr sowie von 16 bis 19 Uhr die Möglichkeit, nach reifen Beeren zu suchen.

www.erdbeeren-schoeps.de

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