Gefallenen-Denkmal in Triptis wird derzeit saniert

Triptis  Bis zum Volkstrauertag ist der Gedenkstein für die Opfer des Deutsch-Französischen Krieges aufgearbeitet

Das Denkmal für die Opfer Krieges 1870/71 wird ­derzeit saniert.

Das Denkmal für die Opfer Krieges 1870/71 wird ­derzeit saniert.

Foto: Thomas Spors

Am Denkmal für die Opfer des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 in Triptis erfolgen derzeit Sanierungsarbeiten. Bis zum Volkstrauertag am 18. November wird auch dieses, wie alle anderen Gedenksteine in Triptis für die Opfer der Kriege, in Ordnung gebracht sein.

Für das Denkmal 1870/71 an der Nordseite des Stadtteiches beziehungsweise an der Schmitze-Kreuzung ist zunächst durch einen Steinmetz aus Saalburg in dessen Werkstatt der Steinring erneuert worden, der als Inschrift die Namen der Gefallenen trägt. In der vergangenen Woche erfolgten Sandstrahlarbeiten und in diesen Tagen wird das Denkmal durch die Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Triptis imprägniert, informierte Bürgermeister Peter Orosz (Feuerwehrverein). Das Denkmal mit einem achteckigen unteren Teil, einem runden Aufsatz und einem Kreuz wird zudem von vier Löwenköpfen geschmückt, die zum Teil neu angefertigt werden mussten. Sie erhalten wieder ihren Platz am Denkmal. Nicht zuletzt waren schon vor geraumer Zeit auf der Erhebung, auf der das Mahnmal steht, einige Bäume entfernt worden.

Die Stadt Triptis plant, die Fläche um das Denkmal beziehungsweise des Felsenkellers im kommenden Jahr in das Programm der Städtebauförderung aufzunehmen und ansprechend zu gestalten, informierte der Bürgermeister außerdem.

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