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Vom Spiegel zumEulenspiegel Kahla kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Spiegel-Online-Artikel, der beschrieb, wie die Stadt eine Hochburg der Rechten werden konnte, widmet das Satiremagazin Eulenspiegel Kahla gleiche eine Doppelseite ...

Volker Blumentritt (l.) begeht nächsten Donnerstag sein 20. Betriebsjubiläum als Lobedaer Ortsteilbürgermeister. Der Slogan auf den Einladungskarten zeigt, um was es geht. Sein Freund, Vizekanzler a. D. Franz „Münte" Münteferig, kommt auch.

Volker Blumentritt (l.) begeht nächsten Donnerstag sein 20. Betriebsjubiläum als Lobedaer Ortsteilbürgermeister. Der Slogan auf den Einladungskarten zeigt, um was es geht. Sein Freund, Vizekanzler a. D. Franz „Münte" Münteferig, kommt auch.

Foto: zgt

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Vom Spiegel zum Eulenspiegel

Kahla kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Spiegel-Online-Artikel, der beschrieb, wie die Stadt eine Hochburg der Rechten werden konnte, widmet das Satiremagazin Eulenspiegel Kahla gleiche eine Doppelseite als Beispiel für eine gelungene Integration: „ In Wirklichkeit ist Kahla ein friedliches Örtchen mit mehr als 6000 weltoffenen Einwohnern, die sich nahezu vollzählig dem Regionalverband des antirassistischen Motorradclubs Kuhle Wampe angeschlossen haben“, lesen wir in die aktuellen Ausgabe. Die transsexuelle Bürgermeisterin und Exilvietnamesin Banh Goi Ngö Dau Phong wird zitiert, ebenso der Muezzin der neuen Emir-Abdullah-Moschee an der Bibraer Landstraße, Ecke Friedensstraße. Und als Fake-News beschreibt der Eulenspiegel die Spiegel-Schauergeschichten. Fazit der Satiriker: „Alle lieben Kahla – die geilste deutsche Stadt.“ Geschrieben hat das Stück der Schriftsteller Gerhard Henschel. Der stammt aus Hannover, nicht aus Kahla.

Nachwuchs im Hause Peisker

Glückwunsch: Jenas scheidender Stadtentwicklungsdezernent Denis Peisker und seine Frau sind in dieser Woche abermals Eltern geworden. „Die kleine Tessa hat heute das Licht der Welt erblickt“, schreibt Peisker am Dienstag auf Facebook. „Falls jemand in diesen wilden Zeiten auf der Suche nach Optimismus ist, einfach vorbei kommen. Ich hab jede Menge abzugeben.“ Das hat uns gefallen.

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