Magischer Realismus bis Pfingsten

Gera  Ausstellung der Künstlergemeinschaft „Libellule“ vor Abschluss

Blick in die Ausstellung „Libellule“ in der Geraer Humboldtraße 26 .

Blick in die Ausstellung „Libellule“ in der Geraer Humboldtraße 26 .

Foto: FELIX CARQUEVILLE

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Die Galerie Carqueville sagt „Adieu Libellule“. Bald gibt es die letzte Gelegenheit für die Begegnung mit dem magischen Realismus. Seit März zeigt die Galerie in einer großen Ausstellung zwei Kollektionen der Pariser Künstlergemeinschaft „Libellule – Zeitgenössische Renaissance“. Damit präsentiert der Geraer Unternehmer und Kunstsammler Peter Carqueville die erste große Schau magischer Realisten in Gera, heißt es.

Die vor 15 Jahren gegründete Gruppe „Libellule – Zeitgenössische Renaissance“ vereint heute über 40 Künstler des magischen Realismus aus Europa, Israel, Kuba, Mexiko, Chile oder Japan. Mit den Malern Alexandra Müller-Jontschewa und Hans-Peter Müller aus Weida gehören zwei bedeutende deutsche Vertreter dieser Kunstrichtung zur Künstlervereinigung. Der Name der Gruppe ist Programm. Es geht den Mitgliedern darum, gegen die Übermacht von Abstraktion und Dekonstruktion in der aktuellen Kunst ihre Position zu fixieren. So bewahren sie über Jahrhunderte entwickelte malerische Traditionen.

Letzte Öffnungstage: 25. Mai, Himmelfahrtstag 30. Mai, 2. und 6. sowie am Pfingstsonntag, 9. Juni, jeweils von 14 bis 18 Uhr Galerie Carqueville, Humboldtstraße 26, 07545 Gera

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