Neue Skulptur auf dem Johannisplatz in Jena sorgt für Diskussion

Unästhetisch, angsteinflößend, zu teuer und keine Kunst – sagen die Kritiker. Gut, dass man sich an Kunst reiben kann, sagen Befürworter. Sie ist umstritten in Jena: die Bronzeskulptur ...

Die Bronzeskulptur „Spiegelbild“ auf dem Johannisplatz: „Mein Ausgangspunkt ... war das Tier. Gesehen als das aus der Stadt gedrängte Geschöpf, das durch seine unerwartete Rückkehr (als Kunstwerk) in den städtischen Raum die Sehnsucht nach Natur, Wildheit und ländlicher Weite aufnimmt“, sagt der junge Künstler Hermann Grüneberg aus Halle über das Motiv seines Entwurfes.

Die Bronzeskulptur „Spiegelbild“ auf dem Johannisplatz: „Mein Ausgangspunkt ... war das Tier. Gesehen als das aus der Stadt gedrängte Geschöpf, das durch seine unerwartete Rückkehr (als Kunstwerk) in den städtischen Raum die Sehnsucht nach Natur, Wildheit und ländlicher Weite aufnimmt“, sagt der junge Künstler Hermann Grüneberg aus Halle über das Motiv seines Entwurfes.

Foto: Thorsten Büker

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Unästhetisch, angsteinflößend, zu teuer und keine Kunst – sagen die Kritiker. Gut, dass man sich an Kunst reiben kann, sagen Befürworter. Sie ist umstritten in Jena: die Bronzeskulptur „Spiegelbild“ auf dem Johannisplatz. „Mein Ausgangspunkt ... war das Tier. Gesehen als das aus der Stadt gedrängte Geschöpf, das durch seine unerwartete Rückkehr (als Kunstwerk) in den städtischen Raum die Sehnsucht nach Natur, Wildheit und ländlicher Weite aufnimmt“, sagt der junge Künstler Hermann Grüneberg aus Halle über das Motiv seines Entwurfes.Foto: Büker

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