Nordhausen: Setzungen sind Gefahren für Autofahrer

Krimderode.  Die Sanierung der B 4 bei Krimderode kostet rund 90.000 Euro.

Die Bauarbeiten an der B 4 sind noch bis zum 3. Juli vorgesehen.

Die Bauarbeiten an der B 4 sind noch bis zum 3. Juli vorgesehen.

Foto: Marco Kneise

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Im Zuge der laufenden B4-Sanierung nördlich von Krimderode wird auch der Übergang der Harzer Schmalspurbahnen instand gesetzt. Wie Andreas Bode, der für Nordthüringen zuständige Regionalleiter beim Landesamt für Bau und Verkehr, weiter mitteilte, belaufen sich die Kosten insgesamt auf rund 90.000 Euro.

Mehrere massive Absenkungen der Fahrbahn hätten zu Setzungen von fünf bis zehn Zentimetern geführt, die inzwischen eine „Gefahr für den Verkehrsteilnehmer“ darstellten. Um diese zu beseitigen, wird die bituminöse Befestigung in Teilen abgefräst und die Ebenflächigkeit wiederhergestellt. Die am Ortsausgang Krimderode abgängige Bordanlage wird neu ausgerichtet.

Wegen des Arbeitsschutzes sei eine Vollsperrung unumgänglich, verteidigte Bode die Entscheidung für lange Umleitungen über Buchholz beziehungsweise Liebenrode.

Eine Prognose, wie lange die Straße nach der Sanierung in einem verkehrssicheren Zustand bleibt, sei schwer abzugeben. „Durch Auslaugungen im Untergrund kann es immer wieder zu Setzungen der Fahrbahn kommen.“

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