Rund 13 Prozent wählen per Brief

Gera  GeraIm Vergleich zur Kommunalwahl vor fünf Jahren hat sich die Zahl der Briefwähler um fünf Prozent erhöht. „Das ist eine deutliche Steigerung“, erklärte gestern Geras Wahlleiter Norbert Gleinig. 10.227 Geraer, ...

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Im Vergleich zur Kommunalwahl vor fünf Jahren hat sich die Zahl der Briefwähler um fünf Prozent erhöht. „Das ist eine deutliche Steigerung“, erklärte gestern Geras Wahlleiter Norbert Gleinig. 10.227 Geraer, das sind 13,02 Prozent, hatten diesmal Briefwahlunterlagen für die Stadtratswahl beantragt. 2014 betrug dieser Wert noch 8,22 Prozent. Allerdings steige auch die Zahl der ungültigen abgegebenen Stimmen. „Für nicht wenige war es zu kompliziert, zu verstehen, welcher Zettel in welchen Briefumschlag gehört. Oft wurde so das Wahlgeheimnis nicht gewahrt“, sagt Gleinig und bedauert, dass die Stimme so nicht gültig war.

Zuerst alle Stimmzettel ausgezählt hatten gestern Abend noch vor 20 Uhr die Wahlvorstände in Zschippern und Naulitz. Weil zu Redaktionsschluss die Auszählung noch andauerte, berichten wir in der Dienstagausgabe über die Stadtratswahl.

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