Verbandsräte mit Ideen für die Deponien

Gera  Konstituierung der Neuen im September

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Die neue Verbandsversammlung des Abfallwirtschaftszweckverbandes Ostthüringen konstituiert sich voraussichtlich im September. Je sieben Stadträte von Gera und Kreisräte des Landkreises Greiz sowie Geras OB und die Landratin, die zuletzt Verwaltungsratsvorsitzende war, bilden das Gremium. Vorige Woche stellte es den Jahresabschluss 2018 fest und entlastete die Geschäftsleitung. In den fünf Jahren Legislatur, so resümierte Geschäftsleiter Dietmar Lübcke, wurde die Deponie Krölpa so ertüchtigt, dass sie bis 2037 weiter betrieben werden kann. Nachdem zunächst die Schließung drohte. In Untitz wird dieses Jahr die Rekultivierung des Ostfeldes abgeschlossen, wo auf einer Teilfläche die Gewinnung von Solarstrom für den Betrieb der Sickerwasseranlage geprüft werden soll. Das sei übrigens eine Idee, die laut Lübcke von Verbandsräten kam. Eine andere ist, dass 120.000 Tonnen tonhaltiges Material, das beim Tunnelbau in Baden-Württemberg angefallen ist, dort als Abfall teuer entsorgt und hier als Baumaterial teuer hätte eingekauft werden müssen. Letztlich wurde es kostenlos für den Deponieneubau nach Untitz geliefert und soll nun die neue Aufstandsfläche bilden.

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