Erfurt. Die Thüringer Regierung will nach der Kritik des Rechnungshofs einen Sonderbeauftragten einsetzen.

Die Landesregierung will nach der scharfen Kritik des Thüringer Rechnungshofes an ihrer Einstellungspraxis einen Sonderbeauftragten einsetzen. Er soll durch unabhängige Untersuchungen prüfen, „ob die […] erhobenen Vorwürfe systematischen, schwerwiegenden und rechtswidrigen Handelns“ zuträfen. So heißt es einer Vorlage von Staatskanzleiminister Benjamin Hoff (Linke) für die Sitzung des Landeskabinetts am Dienstag.