Thüringer Linke fordert befristetes Verbot betriebsbedingter Kündigungen

Erfurt.  Corona-Krise: Auch Mieterhöhungen sowie Kündigungen von Mietern sollen untersagt werden. CDU-Verband für unbürokratische Hilfen -viele Unternehmen in ihrer Existenz bedroht

„Uns geht es darum, dass niemand durch das Netz der Hilfen fällt“, betont Linke-Fraktions- und Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow angesichts der Corona-Pandemie.

„Uns geht es darum, dass niemand durch das Netz der Hilfen fällt“, betont Linke-Fraktions- und Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow angesichts der Corona-Pandemie.

Foto: Martin Schutt / dpa

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Die Linke-Landtagsfraktion setzt sich für Maßnahmen zur Überwindung der Corona-Krise ein, die über die bislang von Bund und Land getroffenen hinausgehen. So schlägt sie für medizinisches und sonstiges Personal in Krankenhäusern sowie Beschäftigte in Lebensmittelgeschäften, Drogerien, Apotheken und der Altenpflege einen bundeseinheitlichen, steuerfreien, monatlichen Krisenaufschlag vor. Er könne sich in einer Größenordnung von 300 bis 500 Euro bewegen, so Linke-Fraktionschefin Susanne Hennig-Wellsow im Gespräch mit dieser Zeitung. Alle aktuellen Entwicklungen im kostenlosen Corona-Liveblog.

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CDU-Fraktionschef: Unterstützung für „konkrete Hilfe“

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