Ponitz. Warum die kleine Gemeinde im Altenburger Land am zweiten Advent aus allen Nähten platzt und trotzdem besonders liebenswert ist.

Ich gebe es zu: Ich bin ein Fan des Ponitzer Weihnachtsmarktes. Der zweite Advent dort findet nie ohne mich statt. Weil ich dort immer nette Leute kennenlerne oder solche endlich mal wieder treffe. Weil die Mitglieder des Renaissanceschlossvereines stets alles geben, damit sich jeder einzelne Gast wohlfühlt. Weil ich zu gern in den Angeboten all der Händler aus nah und fern stöbere. Und weil das ganze Spektakel am und im denkmalgeschützten Schloss stets mit einer gewissen Ruhe getragen wird. Sowohl von den Organisatoren als auch von den Einheimischen.