Kommentar: Auf dem Weg in die Zukunft

Jana Borath über den schönsten Tag des Jahres

Jana Borath.

Jana Borath.

Foto: Peter Michaelis

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Der Tag des offenen Denkmals im Altenburger Land gehört für mich zu den schönsten Tagen im Jahr. Weil man ungeniert durch sonst verschlossene Türen spazieren und seinen Wissensdurst löschen darf. Dabei trifft man interessante Menschen, die sich für Villen, Fachwerkhöfe, Schlösser oder Industriebauten stark machen. Man hört spannende Geschichten. In denen dreht es sich um die oftmals bewegte Vergangenheit der denkmalgeschützten Objekte. Aber vor allem erfährt man etwas über Strategien, mit denen sie gesichert werden sollen. Renaissanceschloss Ponitz, Quellenhof Garbisdorf, Erler GbR in Plottendorf oder der Vierseithof in Kleinmecka – sie stehen beispielhaft für Kreativität, Offenheit, Engagement und einen ausgeprägten Sinn fürs Gemeinwohl, mit denen sich Menschen heute und trotz aller Widrigkeiten auf den Weg machen, um Geschichtsträchtiges in die Zukunft zu retten. Der Tag des offenen Denkmals ist Spiegel für das Leben im Altenburger Land und zeigt es von seiner schönsten Seite.

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