Nur in dringenden Fällen Terminvergabe in Altenburg möglich

Altenburg  Wegen der Pandemie ist die Einwohnermeldebehörde der Skatstadt derzeit am besten via Mail erreichbar

Blick auf den Altenburger Markt mit dem neuen Wasserspiel.

Blick auf den Altenburger Markt mit dem neuen Wasserspiel.

Foto: Jana Borath

Altenburg. Zu Beginn des neuen Jahres registriert die Altenburger Einwohnermeldebehörde eine Vielzahl von Anfragen. Im Zuge der Eindämmung der
Pandemie und aufgrund des Infektionsschutzes wird seitens der Meldestelle darum gebeten, nicht zwingend erforderliche Behördenangelegenheiten zu verschieben.

Da die Eindämmungsmaßnahmen kein fixes Enddatum haben und an die jeweilige aktuelle Infektionslage angepasst werden, ist auch weiterhin mit Einschränkungen zu rechnen. Aus diesem Grund folgender Hinweis: Bis mindestens 31. Januar (eventuell auch darüber hinaus) ist ein Besuch der Meldestelle nur mit Terminvereinbarung für dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten möglich.

Gemäß den aktuellen Infektionsschutzregeln wird darum gebeten, dass vorzugsweise eine Kontaktaufnahme per E-Mail an meldestelle@stadt-altenburg.de mit Angabe des Anliegens sowie eine telefonische Erreichbarkeit erfolgt. Die Mitarbeiter der Meldebehörde werden sich dann telefonisch zwecks Sachverhaltsklärung und Terminvereinbarung melden.

Im Falle, dass kein Internetzugang existiert, steht natürlich auch Telefon 03447/594379
sowie ein Fax 594369 zur Kontaktaufnahme zur Verfügung. Die Vergabe von Terminen
erfolgt nur, wenn ein dringender Grund besteht, wie etwa An- oder Ummeldungen oder eine zwingende Erforderlichkeit für den Besitz eines aktuellen Dokumentes.
In allen Ämtern, so auch in der Meldestelle, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
zwingend geboten. Zu beachten ist weiterhin, dass zurzeit nur Einzelpersonen der Zutritt
gestattet wird. Ebenso muss das Abstandgebot von mindestens anderthalb Metern stets
beachtet werden. red