Peter Hagen kommentiert: Straßenbau verschoben

Der Autor hofft, dass die Eliasbrunner Allee nicht vergessen wird

Die Firma Reisch in Eliasbrunn gehört zu den vielen Unternehmen im Saale-Orla-Kreis, die lautlos und bescheiden ihren Anteil an der Wirtschaftskraft speziell im mittelständischen Bereich leisten. Remptendorfs Bürgermeister Thomas Franke (CDU) weiß die Firma als zuverlässigen Gewerbesteuerzahler zu schätzen. Mit 65 Mitarbeitern ist der Fahrzeughersteller natürlich zudem ein wichtiger Arbeitgeber für jene Fachkräfte, die gerne wohnortnah einen gut bezahlten Job ausüben möchten.

Wenn es etwas gibt, worüber man sich ärgern könnte, dann ist es der katastrophale Straßenzustand, den von der Autobahn anreisende Kunden ebenso überstehen müssen wie die einheimische Bevölkerung natürlich auch. Ursprünglich war durch das Land angekündigt worden, beginnend ab diesem Jahr die Straße zwischen dem Kreisverkehr und der Kreuzung Friesau/Oberlemnitz in zwei Etappen zu erneuern. Etwas breiter sollte sie werden, um das ständige Ausweichen der Lastwagen auf die Bankette zu beenden. Und natürlich sollte ein neuer Belag drauf. Doch daraus wird nun vorerst doch nichts. Ohne jede weitere Begründung war lediglich zu erfahren gewesen, dass in diesem Jahr noch nichts passieren soll.

Nun wollen wir mal hoffen, dass es nicht an Muldenkippern mangelt, die den Asphalt zur Eliasbrunner Allee bringen könnten. Ansonsten hätten wir da den Tipp, einfach mal bei der Firma Reisch nachzufragen.

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