Ruhe und Zukunftsmusik: Sophie Filipiak über die Zukunft auf dem Dorf

Wenn man als Stadtkind aufs Dorf zieht, muss man sich an einige neue Dinge gewöhnen:

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Die Stille – außer am Samstagvormittag gegen 7 Uhr, da muss der Nachbar unbedingt den Rasen mähen, neugierige Anwohner und viel Landschaft drumherum – natürlich mit der ein oder anderen Kuh. Aber dieses Klischee der verschlafenen Dorfidylle passt nicht so ganz.

Denn auf dem Dorf kann auch einiges los sein. Und ich ­rede nicht vom Maifeuer, Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr oder ähnlichem. Kulturelles und soziales Leben wird auf den meisten Dörfern in der ­Region gepflegt.

Aber die ländliche Region muss sich auch abseits der Vereine weiterentwickeln. Gahma ist dafür ein gutes Beispiel. Viel Arbeit steckt in der Genossenschaft „Wärme und Abwasser Gahma“. Die Verantwortlichen gingen von Tür zu Tür, organisierten eine Umfrage im Dorf und gründeten dann eine Genossenschaft. Rückhalt im Dorf haben sie ja mit ihren Projekt eines eigenen Abwasser- und Wärmenetzes. Was bis jetzt noch fehlt, ist ein kompetenter Ansprechpartner, der die ­Genossenschaft bei möglichen Förderungen berät.

Agrargenossenschaft Hochland Gahma investiert in die Zukunft

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