Sommer, Sonne, Festivalzeit: Sophie Filipiak über das Musikangebot in der Region

Semesterferien, Sommer, Sonne, den Schlafsack unter dem Arm geklemmt, einen Rucksack voller Dosenravioli und Getränken auf dem Rücken – das sind meine Festivalerinnerungen.

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In meinen wilden Jahren war ich auf einigen, habe immer fleißig die Stoffbändchen an meinem Handgelenk gesammelt. Aber es hatte auch Nachteile, hunderte Kilometer vom eigenen Wohnort entfernt, das ganze Wochenende auf einem Festivalgelände zu verbringen: Wühlmäuse, die genau unter deinem Zelt ihre Gänge graben, die etwas einseitige Kost aus Dosenbier und ­Ravioli sowie die ständige ­Suche nach einer einigermaßen sauberen Toilette.

Das kann ich mir aber in diesem Sommer ersparen, denn viele Festivals sind nur wenige Kilometer von meiner Haustür entfernt. Neben dem SMS-Festival in Saalburg gibt es auch einige kleinere Musik-Events.

Angefangen beim „OnlyAir“ an diesem Wochenende in Neundorf bei Bad Lobenstein. Ich persönlich mag Techno- und Housemusik nicht besonders, aber die Stimmung bei diesem kleinen Festival ist sehr besonders. Aber auch das Oettersdorfer Festival lockt mit einer guten Mischung aus Blues, Rock und vielem mehr zahlreiche Besucher an.

Neuling in diesem Sommer ist das Wellenbrecher-Openair im ehemaligen Freibad in Wurzbach. Ich bin gespannt, wie diese Premiere mit einem Mix aus Punk, Metall und Schlager in dieser Region ankommen wird. Meine Neugier ist geweckt.

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