Eisenberg. Im wohl kleinsten Porzellanmuseum Deutschlands: Sammlerin hat besonderes Geschirr aus einstiger Porzellanfabrik in Eisenberg zusammengetragen.

Ein außergewöhnliches Kaffeeservice der Großmutter, die eigentlich unter einfachen Verhältnissen in Kursdorf lebte, hat die Sammlerleidenschaft bei Nicole Schäufler geweckt. Unter den Tellern, Tassen und Kannen, die wohl Teil der Aussteuer oder ein Hochzeitsgeschenk waren, steht das Markenzeichen der Firma Jäger. Seitdem ist die Eisenbergerin den Scherben aus der einstigen Porzellanfabrik Wilhelm Jäger in Eisenberg auf der Spur.