Stadtroda. Trotz voraussichtlichen Haushaltsüberschusses muss in Stadtroda der Rotstift angesetzt werden

Die gute Nachricht zuerst: Der Jahresabschluss 2022 der Stadt sei vorsichtigen Schätzungen zufolge besser ausgefallen als vermutet und verzeichne einen Überschuss in sechsstelliger Höhe. Als Gründe nennt Stadtrodas Bürgermeister Klaus Hempel Einsparungen, Zuweisungen und nicht vorgenommene Investitionen. „Durch vorsichtige und konservative Planung verschaffen wir uns mehr Handlungsspielraum. Wir gehen lieber vom schlechten Ergebnis aus und freuen uns am Ende über das gute“, gewährt das Stadtoberhaupt Einblick in das Vorgehen im Rathaus.