Bauhaus-Tag in Gera: Eisenberger Kulturfabrik zieht positive Bilanz

Eisenberg/Gera  Etwas Mut und viele Unterstützer sind das Geheimnis des Erfolgs: Die Kulturfabrik Eisenberg blickt zufrieden auf den Bauhaus-Tag in Gera zurück.

Dank extra angefertigter Stahl-Stelzen spielten die Pianisten Julian Eilenberger und Andreas Güstel zum Auftakt des Bauhaus-Tages in luftiger Höhe auf einem Eisenberger Klavier.

Dank extra angefertigter Stahl-Stelzen spielten die Pianisten Julian Eilenberger und Andreas Güstel zum Auftakt des Bauhaus-Tages in luftiger Höhe auf einem Eisenberger Klavier.

Foto: Peter Michaelis

Rund 3000 Besucher hat der Bauhaus-Tag am Sonntag in Gera angezogen. Die Kulturfabrik Eisenberg hat einen Teil des Programms mit­gestaltet und zieht eine positive Bilanz: „Wir haben einen tollen Tag in Gera verbracht“, so Alexandra Poppe, die alle künstlerischen Fäden in der Hand hielt.

Das Geheimnis des Erfolgs waren zahlreiche Unterstützer, bei denen sie sich ausdrücklich bedanken möchte. „Danke für die Neugier, Risikobereitschaft, nette Gesten, guten Nerven, sympathischen Gespräche, den Glauben an die Umsetzung und Unterstützung – gemeinsam geht einfach einiges mehr.“

So hatten die beiden Pianisten Julian Eilenberger und Andreas Güstel vom Duo „Be-flügelt“ am Sonntag für einen grandiosen Auftakt in den Bauhaus-Tag gesorgt. Ihren Dank richtet Alexandra Poppe auch an die KIavierbau-Firma Wilhelm Steinberg mit Ina Lehmann vorneweg, für „ihren Mut und die Extra-Stunden der treuen Mitarbeiter Falk Biesold und Carsten Schmiedl.“

Auch die Firma RM-Stahlhandel aus Hermsdorf habe die Kulturfabrik großzügig unterstützt, die Firma Klaas-Alu Kran aus Gera sei ehrenamtlich sofort ­bereit gewesen, den Flügel, auf dem die beiden Pianisten musizierten, in die Lüfte zu heben. Die „Mechanische Werkstatt Thieme“ aus Eisenberg habe „unglaublich schnell und spontan“ Schweißarbeiten an den Stahlfüßen ausgerichtet.

OTZ-Cartoonist Christian Habicht war ebenso mit nach Gera gekommen und zog viele Besucher an seinen Stand. Gourmetkoch Nicolas Köber aus Bürgel hatte seine Mohrenpralinen im Gepäck, Zuckerbäckermeister Robert Gölzner verführte mit seiner Kunst. Und schließlich dankt Alexandra Poppe auch Katja Kieslich und Steven Poppe von der Kulturfabrik für die tolle Unterstützung am Stand. „Das Klavieranmalen und die Frage-Rallye sind toll angekommen.“

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