Blitzeraktion in verkehrsberuhigter Straße in Crossen

Crossen  In einer Straße in Crossen hat die Polizei geblitzt.. Hintergrund der Aktion: Die Anwohner haben sich mehrfach über Raser beschwert.

Der Kontaktbereichsbeamte am Mittwoch beim Blitzen in der verkehrsberuhigten Zone Flemmingstraße in Crossen. Foto: Angelika Munteanu

Der Kontaktbereichsbeamte am Mittwoch beim Blitzen in der verkehrsberuhigten Zone Flemmingstraße in Crossen. Foto: Angelika Munteanu

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Beschwerden über Raser in der Flemmingstraße in Crossen hat es in jüngerer Vergangenheit mehrfach gegeben. Darüber hat zu verschiedenen Gelegenheiten auch der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal-Schkölen informiert.

Der Raserei in der Flemmingstraße, die als verkehrsberuhigte Zone ausgeschildert ist, sind die Kontaktbereichsbeamten der Polizei im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft inzwischen mehrfach zu Leibe gerückt. Auch am Mittwoch am Vormittag hatten sie ihr mobiles Blitzgerät an der Ecke Flemmingstraße/Mittelstraße positioniert. Die Liste mit den Temposündern war nach kurzer Zeit schon gut gefüllt. Tags zuvor seien es sogar zwei Listen gewesen, als in beiden Fahrtrichtungen geblitzt wurde.

Die Temposünden bewegen sich fast ausschließlich im Verwarngeld-Bereich – also bis 35 Euro Strafe. So die Feststellung der Polizisten. Vielfach werde das Schild, das auf die verkehrsberuhigte Zone verweist, ignoriert. Dort gilt jedoch Schritttempo und wer mit Tempo 30 unterwegs ist, ist demzufolge schon zu schnell. Auch ein Fahrer, der mit 26 Stundenkilometer geblitzt wurde, ist demzufolge verwarnt worden und muss nun 35 Euro bezahlen.

Mit moderner Wegelagerer, wie manche Bürger nun schimpfen, hätten die Blitzaktionen nichts zu tun, stärkt der VG-Chef des Kontaktbereichsbeamten den Rücken. Nach den Bürgerbeschwerden über die Raserei in der Flemmingstraße werde der Verkehr dort nun auch strenger kontrolliert.

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