Neue Satzung verabschiedet

Eisenberg: Seniorenbeirat künftig in Ausschüssen vertreten

Eisenberg.  Für den Bauausschuss und für den Kulturausschuss der Stadt können Mitglieder als sachkundige Bürger berufen werden

Der Seniorenbeirat von Eisenberg, es fehlt: Brigitte Weigelt.

Der Seniorenbeirat von Eisenberg, es fehlt: Brigitte Weigelt.

Foto: Susann Grunert

Der Stadtrat von Eisenberg hat am Donnerstagabend einstimmig die neue Satzung für den Seniorenbeirat der Stadt beschlossen. Als wesentliche Änderung zur bisherigen Satzung hat der Seniorenbeirat nun die Möglichkeit, Mitglieder als sachkundige Bürger in die Ausschüsse des Stadtrates zu entsenden. „Wir haben uns mit dem Beirat darauf verständigt, dass eine Mitarbeit vor allem im Bauausschuss und im Kulturausschuss sinnvoll ist“, so Hauptamtsleiter Holger Schmoock. Zur nächsten Sitzung des Beirates am 18. November solle besprochen werden, wer künftig diese Ausschüsse besetzt, meinte der stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates, Frank-Dieter Lindner.

Ebenfalls neu in der Satzung verankert ist der Passus, dass die Mitglieder künftig eine Aufwandsentschädigung erhalten. Pro Sitzung gibt es 15 Euro pro Person, für maximal zehn Sitzungen im Jahr. „Es wird kein Sockelbetrag gezahlt“, so Holger Schmoock. Die Höhe der Aufwandsentschädigung entspricht der für sachkundige Bürger in Ausschüssen.

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