Jerusalem-Oratorium in der Klosterkirche Thalbürgel

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Jerusalem-Konzert in der Klosterkirche Bad Klosterlausnitz: Unter Leitung von Kantor Every Zabel stimmen der Singkreis Bürgel, der Ökumenische Chor Hermsdorf, Gesangs- und Instrumentalsolisten und eine Band das geistliche Oratorium des im Jahr 1966 in Bergisch Gladbach geborenen Komponisten Markus Pytlik an.

Jerusalem-Konzert in der Klosterkirche Bad Klosterlausnitz: Unter Leitung von Kantor Every Zabel stimmen der Singkreis Bürgel, der Ökumenische Chor Hermsdorf, Gesangs- und Instrumentalsolisten und eine Band das geistliche Oratorium des im Jahr 1966 in Bergisch Gladbach geborenen Komponisten Markus Pytlik an.

Foto: Martin Schöne

Hermsdorf.  Noch sind Karten für das Konzert in Thalbürgel unter der Gesamtleitung von Kantor Every Zabel erhältlich

Nachdem das erste Konzert des Jerusalem-Oratoriums am 10. Oktober in Bad Klosterlausnitz ausverkauft war, ist die zweite Aufführung unter der Leitung von Kantor Every Zabel am 16. Oktober, um 19 Uhr noch einmal in der Klosterkirche in Thalbürgel zu erleben.

Mitgestaltet wird das Konzert vom Singkreis Bürgel, der am 16. Oktober sein Jubiläum 20+1 begehen wird. Denn das 20-jährige Bestehen des Singkreises mit geplantem Konzert im vergangenen Jahr musste aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen.

Chorwerk, vor 30 Jahren komponiert, begeistert noch heute

Beim Konzert mit dabei sind auch der Ökumenische Chor aus Hermsdorf, die Gesangssolisten Paulin Becker und Juliane Streller sowie eine ganze Reihe an Musikern aus der Region. „Die Mitglieder der Band, die uns beim Oratorium unterstützt, Holger Weise an der Gitarre, Uwe Böttner am Bass und Thomas Bermig, sind sicher vielen vom Fleck-Sauer-Ensemble bekannt“, sagt der Kantor.

Trompete spielt Uwe Koiki aus Stadtroda, Querflöte Katharina Reinhardt und die Blockflöte übernimmt Claudia Eisentraut. Sabrina Fürtsch aus Weimar, die derzeit im Theaterorchester Gera-Altenburg engagiert ist, spielt die Oboe.

„Die Chöre freuen sich sehr, dass sie zwar unter Coronabedingungen, aber endlich nach fast zwei Jahren der Stille wieder Konzerte singen können“, sagt Every Zabel.

Bereits bei der ersten Präsentation des Oratoriums sei das Publikum sehr gerührt gewesen, etlichen Menschen hätten Tränen in den Augen gestanden. „Es freut mich immer wieder, dass alle Generationen von diesem Chorwerk begeistert sind, das vor genau 30 Jahren komponiert wurde“, sagt der Kirchenmusiker aus Hermsdorf.

16. Oktober, 19 Uhr: Jerusalem-Oratorium in der Klosterkirche in Thalbürgel. Noch sind Karten für fünf Euro erhältlich über das Pfarramt unter Telefon 03 66 92 / 2 22 10 und per E-Mail an karten@klosterkirche-thalbuergel.de