Kommentiert: Am Brehmhaus wieder einen Schritt weiter

Beharrlichkeit und Stehvermögen zahlen sich aus. Zumindest kann man dies in der Brehm-Gedenkstätte in Renthendorf behaupten  ...

Seit fünf Jahren sitzt man dort inzwischen hinter dem Schreibtisch, verfasst Bittschreiben, Konzepte, Restaurierungspläne und holt immer wieder neue Partner für die Restaurierung der Brehm-Gedenkstätte ins Boot. Private Stiftungen, der Bund, das Land, Banken, Kommunen, Vereine und Privatpersonen gaben Geld für den Erhalt des Brehm-Hauses, für die Restaurierung von Möbeln, für die Behandlung von Präparaten oder eben für die Gestaltung der Außenanlagen nach historischem Vorbild.

Dabei kommt ganz zweifellos der Gestaltung der Außenanlagen ein großes Gewicht zu. Sieht man doch das Brehm-Haus aus einer völlig anderen Perspektive. Mit der Wiederherstellung der ursprünglichen Wege, Sitzgruppen oder den Nutzgärten wird die Zeit in der die Brehms lebten, wieder anschaulich gemacht. Deshalb auch ist man mit den Außenanlagen einen großen Schritt weiter gekommen.

Am Ziel ist man nicht, immerhin aber auf der Schlussgeraden. Jetzt heißt es, die letzten Meter mit Bravour zu meistern.

Zu den Kommentaren