Meine Meinung: Dem Patienten muss es helfen

Angelika Munteanu über eine medizinische Sparte, die ins Blickfeld gerückt wird.

Angelika Munteanu, OTZ-Lokalredaktion Eisenberg.

Angelika Munteanu, OTZ-Lokalredaktion Eisenberg.

Foto: Markus Schulze

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Wer kennt das nicht: Das Zipperlein im Kreuz plagt arg. Beim Hausarzt hat man als Patient ausnahmsweise Glück. Das Quartal hat gerade begonnen, das Budget des Mediziners ist noch nicht ausgeschöpft und man erhält das erhoffte Rezept für die Physiotherapie. Dann geht die Suche los nach einem Therapeuten, der kurzfristig Termine frei hat und das krumme Kreuz wieder gerade rücken kann.

Auch aus Patientensicht ist es deshalb gut, dass die Physiotherapie als besondere medizinische Sparte erstmals mit einem Fachkongress an den Waldkliniken Eisenberg ins Blickfeld gerückt wird. Dass es diesen Kongress geben wird, ist vor allem den Physiotherapeuten selbst zu verdanken. Denn sie sind diejenigen, die dem Patienten – ob nach einer Operation oder auch völlig konventionell – wieder auf die Beine und zu Alltagstauglichkeit verhelfen. Das geht nur im Miteinander von behandelten Ärzten, Therapeuten und Patienten. Und genau darauf will der Kongress den Finger legen. Wenn die Kongresspremiere auch hilft, dass der drohende Fachkräftemangel bei den Therapeuten abgewendet werden kann, dann kann das dem Patienten nur nutzen.

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