Meine Meinung: Fordernde Beharrlichkeit

Andreas Schott über ein Ehrenamt im Seniorenalter.

Andreas Schott.

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Foto: OTZ

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Fakt ist, wie werden immer älter. Die Alterspyramide kehrt sich um und dehnt sich weiter aus. Seniorinnen und Senioren prägen zunehmend das Gesamtbild im gesellschaftlichen Leben in den Dörfern und Städte.

Daraus ergeben sich in urbanen Zentren notwendige Anpassungen wie barrierearme Infrastrukturen, bis hin zu Wohlfühloasen, in denen man einfach verweilen oder sich gar seniorengerecht sportlich betätigen kann. Aber auch ganz speziell auf Senioren zugeschnittene Veranstaltungen und Themen sollten angeboten werden.

Erste Ansprechpartner und Interessenvertreter für die ältere Generation sind Seniorenbeiräte. Deren Mitglieder, zumeist selbst schon einige Jahre im verdienten (Un)-Ruhestand, könnten es sich einfach machen und in die Hängematte legen. Stattdessen engagieren sie sich für ihre älteren Mitmenschen, setzen sich für Veränderungen ein, die beileibe nicht immer ein Selbstläufer darstellen. Und von Erfolg gekrönt ist ehrenamtliche Tätigkeit manchmal erst, wenn fordernde Beharrlichkeit ins Spiel gebracht wird.

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