Nur 17 Blutspender in Wolfersdorf

Trockenborn-Wolfersdorf.  Jeder Spender bekam während des Blutspendens einen Mundschutz, die Liegen standen zwei Meter voneinander entfernt.

Von den 25 im Vorfeld erhofften Blutspendern kamen in den zweieinhalb Stunden gerade einmal 17.

Von den 25 im Vorfeld erhofften Blutspendern kamen in den zweieinhalb Stunden gerade einmal 17.

Foto: Jens Henning

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Die Corona-Krise hat sich heute Abend auch beim Blutspendetermin des Instituts für Transfusionsmedizin (ITM) Suhl gGmbH im Kellerberg-Hotel in Trockenborn-Wolfersdorf bemerkbar gemacht. Von den 25 im Vorfeld erhofften Blutspendern kamen in den zweieinhalb Stunden gerade einmal 17. Eine Vertreterin des fünfköpfigen Helferteams aus Südthüringen glaubt, dass einige Spender Angst haben, bei einer Blutspende vom Virus angesteckt zu werden. Dies sei aber nicht so.

Der Blutspendetermin war geprägt von einem hohen Sicherheitsdenken. Jeder Spender bekam während des Blutspendens einen Mundschutz, die Liegen standen zwei Meter voneinander entfernt. Das obligatorische Spenderfrühstück mit Wiener und Kaffee wurde auch nicht ausgegeben, um einen längeren Aufenthalt und in Gruppen zu verhindern. Dafür bekam jeder Spender einen Beutel mit Süßigkeiten auf den Heimweg.

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