Saale-Holzland-Kreis prüft Schulöffnung

Ein Schüler zeichnet ein Corona-Virus an die Tafel.

Ein Schüler zeichnet ein Corona-Virus an die Tafel.

Foto: Matthias Balk / dpa

Eisenberg.  Erklärtes Ziel ist es, nur dort Schließungen anzuordnen, wo Infektionsfälle nachgewiesen werden.

Die Schulen im Saale-Holzland sollen nach den Osterferien am 12. April im eingeschränkten Regelbetrieb („Phase gelb“) starten, heißt es aus dem Landratsamt. „Es ist festgelegt, dass ab einer 150er Inzidenz die Landkreise prüfen, ob Kitas oder Schulen regional oder im gesamten Landkreis zu schließen sind.“ Zuvor seien jedoch alternative Maßnahmen zu prüfen. Diese Prüfung sei im Gange.

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Erklärtes Ziel ist es demnach, Schulen im Landkreis offen zu halten, und nur dort Schließungen anzuordnen, wo Infektionsfälle nachgewiesen werden. Nähere Informationen dazu werde es am Donnerstag im Anschluss an die Stabssitzung geben. Man hoffe auf die vom Land angekündigte Teststrategie mit wöchentlich zwei Selbsttests für Schüler und Lehrkräfte. Dies liege laut Landratsamt in der Verantwortung des Bildungsministeriums.

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