Sozialkaufhaus in Eisenberg präsentierte sich mit Modenschau

Organisatorin Angelika Müller (Zweite von rechts) freute sich sehr über ihr Modenschau-Team, bestehend aus Carla Meißgeier, Beate Schulz, Tom Labes, Karin Löck und Gabriele Körbs (v. r. n. l.). Im Hintergrund ist Sozialkaufhaus-Mitarbeiter Stephan Schmuhl zu sehen.

Organisatorin Angelika Müller (Zweite von rechts) freute sich sehr über ihr Modenschau-Team, bestehend aus Carla Meißgeier, Beate Schulz, Tom Labes, Karin Löck und Gabriele Körbs (v. r. n. l.). Im Hintergrund ist Sozialkaufhaus-Mitarbeiter Stephan Schmuhl zu sehen.

Foto: Awo Eisenberg

Eisenberg.  Dass gebrauchte Kleidung trotzdem ordentlich und adrett aussehen kann, zeigten die AWO-Mitarbeiterinnen beim Tag der offenen Tür in Eisenberg.

Zu ihrem ersten gemeinsamen Tag der offenen Tür der Häuslichen Pflege und des Sozialkaufhauses hatte die Eisenberger Arbeiterwohlfahrt (AWO) sich etwas Besonderes ausgedacht: Organisatorin und AWO-Mitarbeiterin Angelika Müller führte mit ihrem Team in einer Modenschau die Kleidung aus zweiter Hand vor, die unter anderem in dem Kaufhaus für Bedürftige „SKAWO“ in der Königshofener Straße angeboten werden. „Wir wollten damit auch zeigen, was wir für gute Sachen bekommen. Da sind Kleidungsstücke dabei, an denen noch das Etikett hängt“, erzählt Angelika Müller. Das Angebot, diese Sachen günstig zu erwerben, solle nicht nur für Menschen mit geringem Einkommen eine Erleichterung sein: „Es geht auch um Nachhaltigkeit“, erklärt die AWO-Mitarbeiterin, und betont: „Wir sind dankbar, dass die Leute uns das spenden.“ Gleichzeitig gab die Häusliche Pflege interessierten Besuchern an diesem Tag die Möglichkeit, sich zum Thema „Pflege in den eigenen vier Wänden“ zu informieren. Angelika Müller und ihre Mitorganisatorin Dorren Rheinländer bedankten sich zum Abschluss der Veranstaltung bei ihrem Team und den Zuschauern, die trotz des mäßigen Wetters in die Königshofener Straße gefunden hatten.