Tag der offenen Tür in der Stadtbibliothek Eisenberg

Eisenberg.  Zum Veranstaltung am 26. Januar können die Besucher neue Bücher und Spiele sichten und Lachyoga ausprobieren

Am 26. Januar lädt die Stadtbibliothek in Eisenberg zu einem Tag der offenen Tür ein. Bibliotheksleiterin Petra Becher steht vor dem Regel mit Bücher-Neuheiten.

Am 26. Januar lädt die Stadtbibliothek in Eisenberg zu einem Tag der offenen Tür ein. Bibliotheksleiterin Petra Becher steht vor dem Regel mit Bücher-Neuheiten.

Foto: Susann Grunert

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Die Mitarbeiter der Stadtbibliothek in Eisenberg laden am 26. Januar zu einem Tag der offenen Tür ein. „Wir öffnen unser Haus, damit Besucher ausgiebig in den Regalen und unserem Angebot stöbern können“, sagt Leiterin Petra Becher. Auf die Jüngeren warte eine Reihe von neuen Kinderbüchern. „Wir wollen auch neue Spiele präsentieren“, so Petra Becher.

Vergangenes Jahr konnte die Stadtbibliothek dank Fördermitteln in Material investieren, das den Forscherdrang und Entdeckergeist von Kinder und Jugendlichen in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik wecken soll. Dazu gehören die Bee-Bots, Roboter, die aussehen wie Bienen, mit denen der Nachwuchs spielerisch ans Programmieren herangeführt wird. Auch Elektrobaukästen, Magnetbausteine und weitere Kreativspiele können ausprobiert werden.

Beim Lachyoga wird grundlos gelacht

„Es gibt im ganzen Gebäude etwas zu entdecken“, so die Bibliotheksleiterin. So können sich Interessierte im Orimoto, der Kunst des Bücherfaltens, versuchen und aus ausgedienter Lektüre einen Kerzenständer falten. Auf Kinder und Jugendliche wartet ein Rätsel mit Fragen, die sich rund um die Bibliothek drehen. „Dazu gibt es natürlich auch kleine Preise zu gewinnen.“ Die Mitglieder des Fördervereins decken eine Kaffeetafel für die Gäste, die um 15 Uhr noch ein Programmhöhepunkt erwartet: Aktionskünstlerin Bea Müller lädt zum Familie-Lachyoga ein.

Bei dieser Form von Yoga, auch Yogalachen genannt, steht das grundlose Lachen im Vordergrund. Durch motorische Übungen soll der Mensch zum Lachen kommen, das künstliche Lachen später in ein natürliches Lachen übergehen. „Ich habe schon lange mit so einem Programm geliebäugelt“, sagt Bea Müller. Vor allem Erwachsene hätten oft Vorbehalte. „Aber man muss sich diesen Schritt einfach mal trauen, die Kinder machen uns das ganz gut vor.“ Auf Musik und Tanz, spielerische Übungen oder Pantomime könnten sich die Besucher beim Lachyoga einstellen. „Lachen ist gesund, macht gesund und Lachen ist ansteckend – das wird jeder Teilnehmer merken.“

Tag der offenen Tür am Sonntag, 26. Januar, 14 bis 17 Uhr, Stadtbibliothek, Steinweg 36

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