Radsport-Film „Madison“ kommt am 16. September in die Kinos - Gedreht wurde in Erfurt und Gera

Marie Neubauer
Von links: Produzent Danny Krausz, Maxi Warwel (spielt Madisons Mutter), Felice Ahrens (spielt Madison), Regisseurin Kim Strobl, Stella Pepper (spielt Daria), Bahnradsportlerin Pauline Grabosch.

Von links: Produzent Danny Krausz, Maxi Warwel (spielt Madisons Mutter), Felice Ahrens (spielt Madison), Regisseurin Kim Strobl, Stella Pepper (spielt Daria), Bahnradsportlerin Pauline Grabosch.

Foto: Christian Rothe/Dor Film

Volle Power auf dem Rad: Der Film „Madison“ handelt von einem sportlichen jungen Mädchen und der Liebe zum Radrennfahren. Doch dann kommt der Alltag aus dem Tritt.

Madison ist ultra sportlich. Ihr Vater, der Rennrad-Fahrer ist, ist ihr großes Vorbild. Sie trainiert viel und ist ehrgeizig. Doch dann kommt es zu einem unglücklichen Zwischenfall im Trainingscamp, und sie muss es verlassen. Kurz darauf findet sie sich in den Tiroler Bergen wieder, wo ihre Mutter Yoga-Kurse gibt. So hat sie sich den Sommer eigentlich nicht vorgestellt: völlig andere Gegend, neue Leute und dann auch noch Mountainbikes statt Rennräder! Ihr Alltag kommt völlig ins Schleudern.

Doch mithilfe ihrer neuen Freunde entwickelt Madison eine neue Leidenschaft und stürzt sich ins Sommerabenteuer. Der Film „Madison“ kommt am Donnerstag, 16. September, in die Kinos. Einige der Szenen des Films wurden auf den Radrennbahnen in Erfurt und Gera gedreht. So wird Thüringen mal wieder Schauplatz für einen Kinofilm. Auch eine Spitzen-Radsportlerin ist dann auf Großleinwand zu sehen: Welt- und Europameisterin Pauline Grabosch.

Youtube Trailer Radsport-Film Madison

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