Zwei Mittelstürmer kämpfen um einen Stammplatz beim FC Carl Zeiss Jena

Jena.  So will sich Angreifer Vasileios Dedidis im Konkurrenzkampf mit Fabian Eisele um einen Stammplatz beim FC Carl Zeiss Jena durchsetzen.

Vasileios Dedidis will bald wieder für den FC Carl Zeiss jubeln.

Vasileios Dedidis will bald wieder für den FC Carl Zeiss jubeln.

Foto: Tino Zippel

Der Mann hat ohne Frage den Torriecher: Vasileios Dedidis brauchte für seine beiden Treffer in der Fußball-Regionalliga für den FC Carl Zeiss Jena gerade einmal 117 Minuten. Und das, obwohl der gebürtige Weimarer mit griechischem Pass schon zwei Verletzungen in der noch recht jungen Spielzeit auskurieren musste. Erst ein Muskelfaserriss und zuletzt Leistenprobleme stoppten den 20-jährigen Mittelstürmer, der sich mit zwei Treffern im Testspiel gegen Fußball-Drittligist FSV Zwickau in der vergangenen Woche zurückgemeldet hat. „Ich bin noch nicht bei einhundert Prozent“, sagt er. „Jedoch arbeite ich täglich hart während und außerhalb des Trainings, um topfit zu werden.“

Gegen Zwickau glänzte Dedidis als Joker. „Auch als Joker nehme ich meine Rolle an und versuche, mit meinem Einsatz der Mannschaft zu helfen.“ Trotzdem strebt er nach mehr Einsatzzeit: „Jeder Spieler sollte den Anspruch haben, Stammspieler zu werden.“ Mit Fabian Eisele hat er im Transfer-Endspurt einen starken Konkurrenten vor die Nase gesetzt bekommen. Das Talent sieht es positiv, könne täglich von dessen Qualität und Erfahrung lernen. Er will sich durch Trainings- und Spielleistung anbieten. „Ob es dann für einen Stammplatz reicht, entscheidet der Trainer.“

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