Ein Spaziergang in Triptis vor 100 Jahren

Triptis.  Bereits der erste Teil von „Heemliches und Unheemliches von Trips“ begeisterte. Am Freitag folgt Teil zwei.

Bis zum Triptiser Marktplatz führten die historischen Aufnahmen des ersten Teils des Bildvortrags „Heemliches und Unheemliches von Trips“.

Bis zum Triptiser Marktplatz führten die historischen Aufnahmen des ersten Teils des Bildvortrags „Heemliches und Unheemliches von Trips“.

Foto: Marcus Cislak

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Am Freitag, 24. Januar 2020, beginnt um 19.30 Uhr im Triptiser Schützenhaus der zweite Teil des Bildvortrags unter dem Titel „Heemliches und Unheemliches von Trips“.

Spricht man den zweiten Vorsitzenden des ausrichtenden Vereins für Heimatgeschichte und Denkmalpflege Triptis und Umgebung, André Jauch, auf das Interesse des Publikums an, lässt der keinen Zweifel daran, dass die Nachfrage groß ist. Der Vorverkauf deute darauf hin, dass es an dem Abend erneut eng werden könnte im Schützenhaussaal. Denn der Zulauf zur ersten Auflage des Vortrags im November des vergangenen Jahres mit historischen Aufnahmen aus der Zeit von etwa 1905 bis 1920 in Triptis hatte die Verantwortlichen positiv überrascht.

Es sei beinahe eine spontane Idee gewesen, den Menschen einmal so ein Angebot zu machen, sagt Jauch. „Wir wussten nicht, ob 20 oder vielleicht 50 Leute kommen würden.“ Am Ende seien es circa 150 Menschen gewesen, die im Rahmen des Vortrags auf einen historischen Stadtspaziergang entführt wurden. Denn das Vortragskonzept orientierte sich an einem fiktiven Besuch der Stadt Anfang des vergangenen Jahrhunderts. Nach der Ankunft am Bahnhof führten die Aufnahmen aus der Geschichte quasi Schritt für Schritt durch die Stadt bis zum Markt. Der zweite Teil starte nun genau dort. Erneut geht es in zwei jeweils 45-minütigen Einheiten mit einer Pause dazwischen zu markanten Orten und Ereignissen, die fotografisch festgehalten wurden. Ziel sei es dabei, nicht nur einen historischen Abriss anhand von Jahreszahlen zu liefern, sondern vielmehr mit den Anwesenden ins Gespräch zu kommen. Wer weiß noch etwas über Vorkommnisse, Menschen oder Gebäude, die zu sehen sind? Hat jemand aus dem Publikum Anekdoten zu erzählen?

Das lockere den Abend auf und schaffe eine gemeinschaftliche Atmosphäre. „Es war ein richtig gelungener Abend“, fasst André Jauch die erste Auflage zusammen. Teil zwei wartet nun auch mit einem Mundartvortrag mit Anekdoten aus der Stadt auf.

Einlass um 19 Uhr.

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