FKT Formenbau und Kunststofftechnik Triptis stellt sich vor

Personalleiterin Katja Wolf (links), Jungfacharbeiter Lukas Steinmüller (2. von rechts) und Geschäftsführer Udo Staps (rechts) von FKT werben gemeinsam mit Kathrin Rössler, IHK-Verantwortliche für Berufsorientierung, für die  Kampagne „Ausbildung in Thüringen“.

Personalleiterin Katja Wolf (links), Jungfacharbeiter Lukas Steinmüller (2. von rechts) und Geschäftsführer Udo Staps (rechts) von FKT werben gemeinsam mit Kathrin Rössler, IHK-Verantwortliche für Berufsorientierung, für die Kampagne „Ausbildung in Thüringen“.

Foto: Steffi Treppisch / OTZ

Triptis.  Info-Tüten mit Kennenlernangeboten für Regelschüler und Gymnasiasten in den Kreisen Saale-Orla und Greiz

500 Tüten mit Material der Kampagne „Ausbildung in Thüringen – Macht eure Kinder stark!“ verteilt die FKT Formenbau und Kunststofftechnik GmbH aus Triptis an zehn Regelschulen und Gymnasien in den Kreisen Saale-Orla und Greiz. Unterstützt wird die Aktion von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostthüringen, um Schüler und Eltern auf die vielfältigen Vorteile und Möglichkeiten einer Berufsausbildung in Firmen der Region aufmerksam zu machen.

„Wir können uns weiterhin nicht darauf verlassen, dass wir Auszubildende über klassische Wege wie Bildungsmessen gewinnen“, so Udo Staps, IHK-Vizepräsident und FKT-Geschäftsführer. Umso wichtiger seien Internetangebote wie www.macht-eure-kinder-stark.de, auf denen Eltern beispielsweise Informationen, Veranstaltungstipps und konkrete regionale Angebote zur Berufswahl erhalten.

In der Info-Tüte finden Schüler Kennenlernangebote des Triptiser Betriebes und sogar ein Bastelset für einen Handyhalter, wie die IHK mitteilt. Gerade laufe die Bewerbungsphase für die Ausbildungsplätze 2021. Bei FKT seien junge Leute willkommen, die sich eine Zukunft als Werkzeugmechaniker, Verfahrensmechaniker oder Maschinen- und Anlagenführer vorstellen können. „Wir beschäftigen derzeit elf Lehrlinge und etwa 100 Mitarbeiter. Vier ehemalige Azubis haben im Februar ihre Ausbildung erfolgreich beendet und einen Arbeitsvertrag erhalten“, resümiert Firmenchef Staps.