Kooperation ist zukunftsfähig: Martin Lücke über den Leitstellenverbund Ostthüringen

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwer zu sagen, was am Ende aus der Idee zum Leitstellenverbund Ostthüringen werden wird.

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Hoffen wir, dass dann das Wesentliche abgedeckt ist. Notrufe werden rasch und effektiv angenommen und verarbeitet. Einsatzkräfte werden gezielt angeleitet und informiert. Eine zielführende Vernetzung erlaubt den schnellen Austausch mit relevanten Akteuren, ganz besonders im Katastrophenfall. Am Ende geht es darum, in der Not so gut wie möglich mit Hilfe zur Stelle sein zu können, Situationen und Entwicklungen zu erkennen, zu überschauen und eine Reaktion zu organisieren. Ich denke, in solchen Fällen ist ein Kooperationsansatz oft der richtige und gemeinsames Planen, Vorbereiten und Engagieren kann am Ende für mehr Schlagkraft, mehr Zweckdienlichkeit sorgen. Wie gesagt, was daraus wird, ist offen, aber ganz besonders bei komplexen Sachlagen und über das Lokale hinausgehenden Prozessen verfügen vernetzte Einheiten, die auf gemeinsame Erfahrungen, etablierte Kommunikationsbeziehungen und sogar einheitliche Strukturen aufbauen können, über vielversprechendes Potenzial bei der Bewältigung von Herausforderungen. Zusammenarbeit zu fördern und das Streben nach Optimierung sind auf jeden Fall erst einmal lobenswerte Ansinnen. Es kommt in großen Teilen auf die schlussendliche Ausgestaltung der Strukturen an.

Mal sehen, wie das mit der Musterregion weitergeht.

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