Motto der Pößnecker Gebetswochen: Politische Wende

Pößneck.  Im Stadtmuseum werden am Samstag, 11. Januar, drei Zeitzeugen von ihren Erfahrungen berichten.

Die Eröffnungsveranstaltung wird, wie auch schon 2019, im Museum 642 abgehalten.

Die Eröffnungsveranstaltung wird, wie auch schon 2019, im Museum 642 abgehalten.

Foto: Matthias Creutzberg

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Zu den diesjährigen Ökumenischen Gebetswochen in Pößneck mit dem Thema „Pößneck in der Wendezeit 1989/90“ sind drei Zeitzeugen eingeladen, die zu ihren Erlebnissen in dieser bewegten Zeit sprechen werden. Eröffnet wird die zweiwöchige Veranstaltungsreihe, organisiert vom Verein Mittendrin, am Samstag, 11. Januar, ab 14 Uhr im Pößnecker Stadtmuseum.

Drei Zeitzeugen werden im Museum 642 über damalige Entwicklungen innerhalb der Pößnecker Kirchgemeinde, als Akteur bei den Montagsdemonstrationen und am „Runden Tisch“ sowie „Neuen Forum“ berichten. Der ehemalige Friedebacher Pfarrer Wolfgang Schütz, Andreas Jeskolski und Dieter Teichmann werden sprechen. Mit einer Andacht wird die Veranstaltung geschlossen. Anschließend stehen die drei Zeitzeugen für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Matthias Creutzberg, zweiter Vorsitzender des Vereins Mittendrin, erklärt das Ziel der Gebetswochen: „Es werden Christen aus den verschiedenen Kirchen und Gemeinden animiert, gemeinsam eine Woche zu gestalten.“

Samstag, 11. Januar, 14 Uhr, Museum642 (mit Eintritt): Eröffnungsveranstaltung

Montag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Vereinsräume Mittendrin, Gebetsabend

Mittwoch, 15. Januar, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum Pößneck, Gebetsabend

Samstag, 18. Januar, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek, Lobpreisabend mit Chor Neue Töne

Sonntag, 19. Januar, 17 Uhr, Stadtbibliothek, Ökumenischer Gottesdienst

Dienstag, 21. Januar, 19.30 Uhr, Katholische Kirche, Gebetsabend

Donnerstag, 23. Januar, 19.30 Uhr, Landeskirchliche Gemeinschaft, Gebetsabend

Samstag, 25. Januar, 9 Uhr, Vereinsräume Mittendrin, Männerfrühstück

Samstag, 25. Januar, 17 Uhr, Neuapostolische Kirche in Rockendorf, Abschlussveranstaltung

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