Neue Autos für die ambulante Pflege der Volkssolidarität Pößneck

Pößneck  Pro Kleinwagen im täglichen Einsatz kommen jährlich 20.000 Stadtverkehrs-Kilometer zusammen

Andrea Küffner fährt einen der neuen Pflegedienst-Wagen über die Autohaus-Schwelle.

Andrea Küffner fährt einen der neuen Pflegedienst-Wagen über die Autohaus-Schwelle.

Foto: Marius Koity

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Andrea Küffner lächelte zufrieden. Die Pflegedienstleiterin der Volkssolidarität Pößneck fuhr am Steuer eines nagelneuen VW Up vom Hof des Auto-Centrums Hoffmann in Pößneck-Ost. Eine kleine Delegation des Wohlfahrtverbandes nahm am Dienstagnachmittag gleich drei solcher Fahrzeuge in Empfang. Sie sollen nun vier Jahre lang dem ambulanten Pflegedienst der Volkssolidarität in Neustadt dienen.

Drei weitere Fahrzeuge dieses Typs seien seit 2016 in Pößneck im Einsatz. „Weil alles wirklich gut läuft und das Gesamtpaket stimmt, haben wir uns gesagt, das machen wir nochmal“, erklärte Evelyn Ullmann, die Chefin sämtlicher Pflege-Einrichtungen der Volkssolidarität.

Die geleasten 60-PS-Fahrzeuge seien praktisch täglich im Einsatz. Pro Jahr kämen jeweils 20.000 Stadtverkehrs-Kilometer zusammen. Gerade in zugeparkten Wohngebieten komme man mit den Autos gut klar.

„Wenn es geht, helfen wir uns grundsätzlich mit Dienstleistern aus der Region“, sagte der Volkssolidaritäts-Vorstandsvorsitzende Christian Herrgott. Autohaus-Chef Christian Hoffmann hörte das gern und merkte an, dass seine Firma den Fuhrpark von insgesamt vier Pflegediensten ganz oder teilweise betreue.

Ob in der ambulanten Pflege, beim Essen auf Rädern oder im Mädchenheim – die Volkssolidarität Pößneck nennt 21 Fahrzeuge ihr Eigen. Deren durchschnittliches Alter sei mit den drei neuen auf sieben bis acht Jahre gesenkt worden.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren