Pößneck: Eine Woche vor Beginn stehen 101 Aussteller für die Saale-Orla-Schau fest

Der Startschuss der Saale-Orla-Schau wird am 20. Mai in Pößneck nicht zu überhören sein: Er wird von den Pößnecker Böllerschützen, hier Uwe OIdenburg, abgefeuert.

Der Startschuss der Saale-Orla-Schau wird am 20. Mai in Pößneck nicht zu überhören sein: Er wird von den Pößnecker Böllerschützen, hier Uwe OIdenburg, abgefeuert.

Foto: Martin Lücke / Archiv

Pößneck.  Modenschau, Tanz und Musik: Am Messewochenende kommt es auf der Parkbühne zu mehr als zwanzig Auftritten.

Die diesjährige Saale-Orla-Schau wird am Freitag, 20. Mai, um 13 Uhr auf dem Pößnecker Viehmarkt feierlich eröffnet. Der Startschuss der dreitägigen Regionalmesse wird nicht zu überhören sein, wird er doch von den Pößnecker Böllerschützen abgefeuert.

Auf einer „Parkbühne“ im Bereich der ehemaligen Landesgartenschau-Themengärten kommt es am 20. Mai bis 17 Uhr sowie am 21. und 22. Mai jeweils von 10.30 bis 17.30 Uhr zu insgesamt mehr als zwanzig Auftritten. An allen drei Tagen ist die Leipziger Band Malibu Sunrise Gang dabei. Am Samstag ab 13 Uhr ist eine Schürzenmodenschau der Thüringer Landfrauen ein gewisses Extra, am Sonntag ab 12 Uhr sind es die Vorführungen der Kick- und Thaiboxschule von Weltmeister John Kallenbach. Geprägt wird das Programm von mehreren Showtanz-, Gesangs-, Sport- und Instrumentalgruppen insbesondere aus Pößneck und Neustadt.

Geöffnet ist die Saale-Orla-Schau in und an der Shedhalle am 20. Mai ab 13 Uhr, am 21. und 22. Mai jeweils ab 10 Uhr. Ausklang ist an allen drei Tagen um 18 Uhr. Eine Woche vor Beginn standen genau 101 Aussteller fest. Der Eintritt ist frei.

Nach Zählung der Veranstalter ist es die 30. Saale-Orla-Schau. In den vergangenen zwei Jahren fand die erstmals 1993 ausgerichtete Messe coronabedingt nicht statt.

Die Saale-Orla-Schau wird von der RAM Regio Ausstellungs-GmbH aus Erfurt im Auftrag des Saale-Orla-Kreises und der Stadt Pößneck ausgerichtet. Die Messe hat den Ruf, die größte in Ostthüringen und eine der traditionsreichsten im ganzen Freistaat zu sein.