Pößnecker Tanzmädchen wollen den Sieg

Pößneck  Tanzgruppe Made in Crazy freut sich auf das Heimspiel bei „Herzklopfen kostenlos“ in Pößneck.

Der Name ist Programm: Sechs der sieben Mädchen der Freizeitzentrums-Tanzgruppe Made in Crazy aus Pößneck zeigen, wie verrückt sie sind.

Der Name ist Programm: Sechs der sieben Mädchen der Freizeitzentrums-Tanzgruppe Made in Crazy aus Pößneck zeigen, wie verrückt sie sind.

Foto: Hartmut Bergner

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Im vergangenen Jahr nahm das Pößnecker Freizeitzentrum mit der Tanzgruppe Patchwork am Talentewettbewerb „Herzklopfen kostenlos“ vor heimischer Kulisse teil. Patchwork war ein Projekt für generationenübergreifendes Tanzen, in dem sich Alt und Jung ergänzen und gegenseitig beflügeln. Einige Tänzerinnen aus diesem Projekt, junge Mädchen, haben sich danach unter dem Namen Made in Crazy – deutsch in etwa: Geboren, um verrückt zu sein – als Gruppe neu formiert und wollen es am Samstag, im diesjährigen Finale des Ausscheids, wieder wissen

Celine Sarah Böhme, Angelina Grafe, Michelle Hoti, Anna Engelhardt, Elli Schmidt, Kaya Selena Wesel und Julie Patzer treffen sich einmal pro Woche im Tanzraum des Freizeitzen­trums, um zu üben. Hip-Hop und Streetdance sind die tänzerischen Schwerpunkte. Schon seit März bereitet man sich ­intensiv auf die diesjährigen Höhepunkte vor. Das wären „Herzklopfen kostenlos“ und nur wenige Tage später, am 14. September, die Ostdeutschen Hip-Hop-Meisterschaften in Leipzig.

Schnell und selbstbewusst fiel innerhalb der Gruppe die Entscheidung zur Bewerbung bei „Herzklopfen kostenlos“. „Wir wollen das, wir können das, wir schaffen das“ – mit diesem Slogan lässt sich die Motivation der Mädchen zusammenfassen.

Sie stellen klar, dass der Stadtfestauftritt nicht nur die Generalprobe für Leipzig ist. Made in Crazy wollen gewinnen, entweder durch die meisten Punkte in der Jurywertung oder mit dem größten Zuspruch aus den Reihen der Besucher auf dem Markt. In Sachen Publikumspreis bauen die Tänzerinnen auf die Pößnecker. Um die Einheimischen zu beeindrucken, wird nicht nur hart trainiert, mit Hilfe der Eltern, Großeltern und des Freizeitzentrums peppen die Mädels auch ihr Outfit auf. Tänzerisch, aber auch optisch wollen sie sich so präsentieren, dass es das Publikum von den Bänken reißt. Die Chancen stehen auch deshalb gut, weil die Mädchen mit Monique Termer die wohl beste Hip-Hop-Trainerin weit und breit an ihrer Seite haben. Die Pößneckerin kann auf große Erfolge als Tänzerin in dieser Sparte zurückblicken.

Es wird also auf Sieg gesetzt. Und für das Quäntchen Glück, das man immer braucht, ist wohl Freddy zuständig. Der Hund der Trainerin ist bei den Proben regelmäßig dabei und gilt als Maskottchen von Made in Crazy.

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„Herzklopfen kostenlos“, Sonnabend, 7. September, 13.30 Uhr, Marktplatz Pößneck

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