Abijahrgang 1964 bleibt der „Penne“ verbunden und sponsert Gemälde

„Wahrzeichen unserer Stadt“ ist der Titel eines Gemäldes, das jetzt an den Schulförderverein des Rudolstädter Gymnasiums übergeben wurde und seinen Platz im Altbau gefunden hat.

„Wahrzeichen unserer Stadt“ ist der Titel eines Gemäldes, das jetzt an den Schulförderverein des Rudolstädter Gymnasiums übergeben wurde und seinen Platz im Altbau gefunden hat.

Foto: Foto: Sibylle Gerber

Rudolstadt.  Bild des langjährigen Rudolstädter Theatermalers Uwe Hoene an das Rudolstädter Gymnasium übergeben.

Was lange währt, wird bekanntlich gut. Nach diesem Motto wurde nun mit einem Jahr coronabedingter Verspätung das Gemälde mit dem Titel „Wahrzeichen unserer Stadt“ des langjährigen Rudolstädter Theatermalers Uwe Hoene dem Schulförderverein des Rudolstädter Gymnasiums überreicht. Seinen Platz findet es im Altbau des Gymnasiums.

Zu sehen sind, eingebettet in einem historischen Rahmen, die wichtigsten Wahrzeichen Rudolstadts, wie das neue und das alte Rathaus, die Heidecksburg, der Marienturm, aber auch Hinweise zu den Dichtern Goethe und Schiller sowie zum Rudolstadt-Festival. Zu verdanken ist das ehemaligen Schülerinnen und Schülern.

Die Absolventen des Abiturjahrganges 1964 zeigten zum wiederholten Male ihre enge Verbundenheit zu ihrer alten „Penne“ und spendeten das Bild der Schule.

Zeitzeugen werden berichten

„Möge dies dazu beitragen, kreative Beziehungen zwischen Stadt, Gymnasium und zukünftigen Generationen von Absolventen so zu gestalten, dass auch damit die Lebensperspektive der Menschheit in einer Weltgemeinschaft der Vernunft und der Kooperation ermöglicht werden kann.“ Mit dieser Widmung ist nicht nur die Spende gemeint, sondern noch weitere Aktivitäten der ehemaligen Absolventen. So werden einige von ihnen, sobald es die Hygienebestimmungen wegen der Pandemie erlauben, im Geschichtsunterricht der 10. Klassen als Zeitzeugen über ihre eigene Schulzeit am Gymnasium, über ihre damaligen Wünsche, Hoffnungen und Probleme und ihre Lebensläufe berichten und mit den Schülern auch aktuelle Fragen diskutieren. Es wird garantiert eine spannende und nachhaltige Geschichtsstunde werden.

Das Gymnasium bedankt sich bei diesem tollen Abiturjahrgang. Ein besonderer Dank gilt Professor Detlev Wächter, der trotz der erschwerten Bedingungen immer wieder den Kontakt aufrechthält und das schulische Leben mit seinen Aktivitäten bereichert.