Facebookseite der OTZ Saalfeld-Rudolstadt unter den Top 4 in Thüringen

Saalfeld-Rudolstadt.  Immer mehr Stamm-Leser nutzen den Kanal für klare Meinungsäußerungen und digitale Zusatzangebote

Screenshot der mobilen Ansicht der Facebook-Seite der OTZ Saalfeld- Rudolstadt am 21. September um 20.41 Uhr

Screenshot der mobilen Ansicht der Facebook-Seite der OTZ Saalfeld- Rudolstadt am 21. September um 20.41 Uhr

Foto: Thomas Spanier

16.000 – das ist die aktuelle Zahl derjenigen, die auf der Facebook-Seite der OTZ-Lokalredaktion auf „Gefällt mir“ geklickt haben. Die Zahl steigt nicht mehr so stark wie noch zu Beginn des Angebots vor einigen Jahren, sondern sie stabilisiert sich.

Wie sich die Zahlen in der Zukunft entwickeln, ist ungewiss. Manchmal sanken die Werte auch. Interessant immerhin: Die Zahl der Facebook-Abonnenten, denen jeder unserer Posts angezeigt wird, liegt noch einmal um etwa 500 über der Zahl der „Gefällt mir!“-Fans.

Doch sagt die Statistik noch mehr Interessantes aus: Aus diesen Städten kommen die Fans: Während Saalfeld (4434) und Rudolstadt (2592) nicht unerwartet vor Bad Blankenburg (549) vorn liegen, folgen mit Erfurt (511), Jena (432) und Pößneck (417) Herkunftsstädte außerhalb des Landkreises, wo die lokalen Nachrichten von hier interessieren. Und nach Königsee (392) kommt schon die Bundeshauptstadt Berlin (320) vor Leipzig (198) und Gera (179).

Beim Geschlecht führen die Frauen leicht (53 Prozent) vor den Männern und dies bleibt auch in den Altersgruppen so. Entgegen manchem Klischee sind die regionalen Zeitungsinhalte auch für jüngere Leute interessant. Die Altersjahrzehnte 25 bis 34 Jahre und 35 bis 44 Jahre führen mit jeweils um die 15 Prozent mit einigem Abstand vor den 45- bis 54-Jährigen (9 Prozent). Es folgen die 18- bis 24-Jährigen und die 55- bis 64-Jährigen mit jeweils 5 Prozent. Die Rentner über 65 Jahre liegen bei zwei und die Teenager ab 13 bei fast nicht messbar, nämlich 0,313 Prozent.

Wir als Lokalredaktion erwarten nicht mehr unbedingt, alle paar Monate eine neue Schallmauer zu durchbrechen, sondern konzentrieren uns auf den Bestand. Und der kann sich sehen lassen. Im Vergleich mit anderen Lokalausgaben, auch unserer Schwesterzeitungen in Thüringen, liegen nur städtische Regionen noch davor, etwa Erfurt, Gera oder Nordhausen.