Schwarza- und Sorbitztal-Dörfer organisieren Bringdienste

Schwarzatal.  Initiative aus Schwarzburg und Sitzendorf fand hier und bis hinauf nach Meura eine abgestimmte Nachahmerschaft.

Ein gefüllter Einkaufskorb in einem Getränke- und Lebensmittelmarkt in Thüringen.

Ein gefüllter Einkaufskorb in einem Getränke- und Lebensmittelmarkt in Thüringen.

Foto: Marco Kneise

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Die Idee hatten der Sitzendorfer Martin Friedrich und die Schwarzburgerin Heike Printz, beide Bürgermeister in ihren Dörfern, schon bei Beginn der Ausgangsbeschränklungen: „Selbst wenn es nach wie vor keine direkten Verbote des Einkaufens gibt, sondern nur den dringlichen Appell, zu Hause zu bleiben, müssen wir handeln“, beschreibt Martin Friedrich seine Beweggründe. Er hat dabei besonders die älteren Menschen im Blick, für die es auch im ländlichen Raum nicht immer unmittelbaren familiäre Betreuung gibt und die zugleich besonders gefährdet sind, wenn sie sich beim Einkaufen einer Ansteckungsgefahr aussetzen. (Alle aktuellen Infos im kostenlosen Corona-Liveblog)

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Angebot vor allem für ältere Alleinstehende

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