Bad Blankenburg: Ein Traum von einem Klettergerüst

Bad Blankenburg  Neues Spielgerät auf dem Hortspielplatz in Bad Blankenburg

Auf dem Hortspielplatz in Bad Blankenburg entern die Erstklässler ihr neues Spielgerät.

Auf dem Hortspielplatz in Bad Blankenburg entern die Erstklässler ihr neues Spielgerät.

Foto: Roberto Burian

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Flink wie ein Wiesel erklimmen die Erstklässler die Kletteranlage. Hier nahe der Grundschule „Friedrich Fröbel“ in Bad Blankenburg ist ein Paradies für Kinder entstanden, wo sie toben, klettern, schaukeln, spielen und vieles mehr können.

Nach vielen Monaten, gelang es den Erzieherinnen und der Schulleitung, zusammen mit dem Förderverein, mit Sponsoren und vielen fleißigen Helfern ein neues Spielgerät anzuschaffen und aufzustellen. Das „alte“, welches sich seit Jahren in dem Garten befand, war für die vielen Kinder nicht mehr ausreichend und wurde aus Sicherheitsgründen schlussendlich gesperrt. Gestern war es nun endlich soweit. Ihren neu gestalteten Spielplatz haben die Kinder der Grundschule offiziell in Besitz genommen.

27.500 Euro für den Kletterwunsch

Es ist ein Traum von einem Klettergerüst geworden. So geht es nicht nur rauf und runter, sondern auch nach rechts und links. Eine echte Herausforderung für manche Kinder, wie sich herausstellte. Das Gerät wurde im Beisein von Landrat Marko Wolfram (SPD) und Bürgermeister Mike George (FW) an die Nutzer übergeben. Mit einem kleinen Programm begrüßten diese die vielen Gäste und sagten den fleißigen Helfern herzlich Danke. Dabei war die Anschaffung des neuen, größeren Spielgerätes ein sehr schwieriges und kostenintensives Unterfangen, welches von den Beteiligten sehr viel Engagement erforderte. 20.000 Euro kommen von der Stiftung Aktion Mensch, 5.000 Euro an Lottomitteln hatte der Landrat bei Finanzministerin Heike Taubert (SPD) eingeworben. Rund 2.500 Euro steuert der Landkreis aus eigenen Mitteln bei. „Ohne die Eigeninitiative der Schule hätten wir das Gerät aus dem laufenden Haushalt nicht finanzieren können. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es nun mit gemeinsamer Anstrengung verwirklicht werden konnte“, so der Landrat.

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