Dröbischau bestätigt den Ruf einer Zeltkirmes-Hochburg

Dröbischau  Bands und Witterung bescherten den Dröbischauern hohe Besucherzahlen bei ihrer Kirmes.

Maik Kramer (links) und Rainer Wenig, bekannt als „Waldspitzbuben", sorgten zum Familiennachmittag ordentlich für Stimmung.

Maik Kramer (links) und Rainer Wenig, bekannt als „Waldspitzbuben", sorgten zum Familiennachmittag ordentlich für Stimmung.

Foto: Gerd Wagner

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Den Wettergott auf ihrer Seite hatten der Dröbischauer Heimatverein und die Kirmesgesellschaft als Ausrichter der Zeltkirmes, die zum 29. Mal im Örtchen an der Grenze zum Ilm-Kreis über die Bühne gegangen ist. Sie sprechen von erneut gestiegenen Besucherzahlen an den drei Tagen.

Da waren die Organisatoren bereits zur Jugendparty am Freitagabend von dem Andrang überrascht, wo „Swagger“ das Zugpferd war. Ebenfalls zu einem Höhepunkt wurde der Kirmestanz am Samstag, als die fränkische Showband „Obacht“ das Zelt förmlich zum Beben brachte.

Mit Gemeindepfarrer Frank Fischer startete der Sonntag, als der Gottesdienst aus der Egelsdorfer Kirche in das Festzelt verlegt wurde, was bereits zur Tradition geworden ist, sagt Ortsbürgermeister Dietmar Heinze. Fast nahtlos ging es im Anschluss über zum musikalischen Frühschoppen, dem am Nachmittag die Kinderkirmes und der Familiennachmittag folgten. Bei diesem gaben Maik Kramer und Rainer Wenig, bekannt als die „Thüringer Waldspitzbuben“ aus Schweinbach, ihre Visitenkarte ab. Mit ihrem Repertoire von volkstümlichen Hits und Schlagern lagen sie genau auf der Wellenlänge des Publikums, welches ausgiebig mitgesungen, geschunkelt und getanzt hat. Mit von der Partie war auch der befreundete Kirmesverein aus Altenfeld.

Voller Spannung wurde am frühen Abend die Eintrittskarten-Tombola erwartet. Gezogen wurden mit Beate Driesel, Claudia Heinze und Holger von Ende Einheimische, die sich über ein Schmuckset, einen Einkaufsgutschein im City-Kaufhaus Ilmenau und eine Wohlfühlmassage freuen konnten. Das Preiskegeln entschied nach einem Stechen Andy Ring (Dröbischau) vor Markus Löhn (Harra) sowie Enrico Franke (Königsee) für sich.

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