Neue Bewohner im Tropenhaus in Kleintettau

Kleintettau.  Wo findet man neben Schildkröten und Fischen jetzt auch Schlangen und Echsen sowie demnächst Papageien und Krokodile? Antwort: im „Klein-Eden“.

Michael Rieke bei der ersten Nachtführung des Jahres im Tropenhaus in Kleintettau.

Michael Rieke bei der ersten Nachtführung des Jahres im Tropenhaus in Kleintettau.

Foto: Elke Schönfelder

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Das Tropenhaus in Kleintettau startete als Europäisches Pilotprojekt. Mit der Abwärme des Glaswerkes Heinz ließ man hinter Glas tropische Früchte wachsen. Die Universität Bayreuth fand hier für ihre Forschungen optimale Bedingungen vor. Das Tropenhaus am Rennsteig erhielt den Namen „ Klein Eden“. Jetzt gibt es dort neue Bewohner.

Vier weitere Nachtführungen für Februar im Programm

Mit der Zahl der im Gewächshaus untergebrachten Pflanzen wuchs auch das öffentliche Interesse an der Anlage. So beschlossen die Investoren, ein Besucherhaus anzubauen. Neben Insekten, die als nützliche Helfer eingesetzt wurden, leben Schildkröten und Fische im künstlichen Dschungel. Neu ist, dass sich hier eine Vielzahl von Schlangen und Echsen heimisch fühlen. Die nachtaktiven Lebewesen konnte man unlängst bei der ersten Nachtführung des Jahres 2020 bestaunen.

Ein Pärchen Leopardengeckos, das noch in Quarantäne sitzt, hat Michael Rieke, der die Führungen durch das nächtliche Paradies begleitet, dem Tropenhaus als Leihgaben überlassen. Auch Blattschneideameisen kann man sehen. Papageien und Krokodile warten schon auf den Einzug ins Tropenhaus Klein Eden.

Die nächsten Nachtführungen sind am 14., 15., 21. und 22. Februar geplant. Beginn jeweils 19 Uhr.

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