Nur geringe Schäden im Stadtforst nach Sturm

Saalfeld.  Der Stadtförster spricht von relativ harmlosen Auswirkungen im kommunalen Wald der Kreisstadt - am Loksportplatz brach eine große Pappel.

Am Bernhardsgraben in Gorndorf brach die Spitze eines Nadelbaums ab und fiel auf einen Gehweg. 

Am Bernhardsgraben in Gorndorf brach die Spitze eines Nadelbaums ab und fiel auf einen Gehweg. 

Foto: Robin Kraska

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Die Schäden durch Sturmtief Sabine sind auch im Saalfelder Stadtwald gering. Wie Stadtförster Alexander Krieck sagt, sei im „alten“ Stadtwald mit seiner Fläche von rund 650 Hektar lediglich 30 Festmeter Bruch zu beklagen. „Das ist nur ungefähr ein Prozent unserer normalen Jahreseinschlagsmenge und auf diese Ausdehnung praktisch nichts. Es ging sehr glimpflich aus“. Inzwischen habe er „so gut wie alle Schäden begutachtet“, auch die etwa 850 mit den Eingemeindungen neu hinzugekommenen Hektar. Das Gebiet Gösselsdorf will er heute bestreifen, „dort ist sicher etwas mehr los gewesen“. Die Bäume, die Sabine zum Opfer gefallen sind, seien zu 90 Prozent Fichten, dazu wenige Kiefern und noch weniger Laubbäume, dann meist Birken. „Und der Großteil war schon in irgendeiner Form vorgeschädigt, morsch, faul“, sagt Krieck. „Kein Vergleich mit Kyrill 2007!“

Die Stunde der Brennholzwerber

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