Polizeibericht Saalfeld-Rudolstadt: Mit Waffe bedroht – Beziehungsstreit endet im Krankenhaus

Die Polizeimeldungen vom Wochenende aus Saalfeld und Rudolstadt.

Symbolbild.

Symbolbild.

Foto: imago/Christian Ohde

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Körperliche Auseinandersetzung zwischen Hausbewohnern

Saalfeld/Gorndorf: Am Freitagabend kam es in der Stauffenbergstraße in Gorndorf nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Hausbewohnern zu einer Körperverletzung. Ein 41-jähriger Hausbewohner beabsichtigte zunächst, mehrere junge Erwachsene im Haus zur Ruhe zu ermahnen. Zeugenaussagen zufolge habe ihn dann ein 18-Jähriger aus der Gruppe heraus angegriffen, geschlagen und auf den am Boden liegenden Geschädigten eingetreten. Der alkoholisierte Geschädigte wurde mit Verdacht auf einen Nasenbruch ins Krankenhaus Saalfeld verbracht, gegen den Beschuldigten wurde Strafanzeige erstattet.

Bedrohung mit Schreckschusswaffe

Rudolstadt/Cumbach:Am Samstagabend kam es in Rudolstadt/Cumbach in einer Kleingartenanlage zu einer Streitigkeit zwischen zwei Gartenbesitzern. Es stellte sich heraus, dass der Geschädigte zunächst durch den alkoholisierten Beschuldigten mehrfach beleidigt wurde. Im weiteren Verlauf zog der Beschuldigte eine mitgeführte Schreckschusswaffe, lud diese durch und zielte unter Aussprache von Drohungen auf den 54-Jährigen. Die Waffe des Beschuldigten wurde sichergestellt, gegen ihn wird nun aufgrund mehrerer Straftatbestände ermittelt.

Häusliche Gewalt führt zu Krankenhausaufenthalt

Rudolstadt/Schwarza: In der Nacht zu Sonntag kam es in Rudolstadt/Schwarza zu einem Beziehungsstreit, welcher in einer Häuslichen Gewalt endete. Die stark alkoholisierte und unter Drogeneinfluss stehende Geschädigte wurde durch Passanten in Schwarza umherirrend aufgegriffen. Es stellte sich heraus, dass sie nach einem Streit mit ihrem Lebensgefährten von diesem aus dem Haus in einen Busch geschubst worden war, wobei sie sich oberflächliche Verletzungen zuzog. Die Frau wurde zur Behandlung und zum weiteren Verbleib der Thüringen-Klinik Saalfeld zugeführt, der Täter konnte zunächst nicht an der Wohnanschrift angetroffen werden.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.