Stadt Lehesten wehrt sich gegen Vorwürfe der Feuerwehr

Lehesten.  Erster Beigeordneter René Steinbach teilt die Ansichten von Feuerwehrchef Dennis Zwerrenz zur Lehestener Wehr nicht.

Das Logo der Feuerwehr Lehesten an einem Einsatzfahrzeug.

Das Logo der Feuerwehr Lehesten an einem Einsatzfahrzeug.

Foto: Robin Kraska

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Unser Bericht „Investitionsstau in Feuerwehr Lehesten“ vom Samstag hat beim ersten Beigeordneten René Steinbach (FW) für „Erstaunen“ gesorgt. Nun hat sich der Stellvertreter von Bürgermeister René Bredow (BI) an die Zeitung gewandt, um seine Ansichten zu den Ausführungen von Stadtbrandmeister Dennis Zwerrenz darzulegen. Insbesondere verweist Steinbach darauf, dass im Schnitt jährlich rund 70.000 Euro in die Wehr investiert werden und die für 2019 eingestellten Haushaltsmittel für Ausrüstungsbeschaffungen gar nicht abgerufen worden seien. „Das ging überhaupt nicht, da wir für 2019 kein Haushaltssicherungskonzept mehr genehmigt bekamen“, so Zwerrenz. Das habe die Kommunalaufsicht der Stadt jüngst mitgeteilt. Als einen Grund habe sie genannt, dass noch Unterlagen von der VG-Verwaltung fehlten, wo gestern keine Information mehr darüber zu erhalten war.

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