Oliver Nowak über tierische Gartenbewohner.

Jüngst am Montagabend saß ich bei einem Freund in seinem Garten zum Plausch. Und kaum war das flüssige Glück der ersten, zuvor kronkorkenbesetzten, Phiole in Gänze meine Kehle kühlend heruntergelaufen, setzten die Gewitter und der Starkregen ein. Doch das Vordach der Gartenlaube hielt uns trocken. Als der Regen dann immer heftiger wurde, huschte ein kaum wahrnehmbarer Schatten an uns vorbei, beziehungsweise durch die Beine meines Freundes hindurch und unter seinen Klappstuhl.